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3,8 Prozent höhere Einkommen wurden heute in der dritten Verhandlungsrunde in Düsseldorf für die 75.000 Beschäftigten der Stahlindustrie in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen nach über 11-stündiger Verhandlung vereinbart. Die Tariferhöhung gilt ab dem 01.12.2011 bis zum 28.02.2013. Der Tarifvertrag hat damit eine Laufzeit von insgesamt 16 Monaten seit dem 1.11.2011.
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Die Tarifrunde für die 75.000 Beschäftigten der nordwestdeutschen Stahlindustrie droht zu eskalieren. “Es steht Spitz auf Knopf”, sagte der Verhandlungsführer der IG Metall und Bezirksleiter von NRW, Oliver Burkhard, vor 700 Beschäftigten am Verhandlungsort in Düsseldorf. Zur Kundgebung vor dem Hotel Hilton waren 700 Beschäftigte angereist – aus Bochum, Bremen,
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700 Stahlarbeiter haben sich heute in Düsseldorf für ihre Forderungen nach 7 Prozent mehr Geld, nach unbefristeter Übernahme und nach besserer Altersteilzeit konfliktbereit gezeigt. Zum Beginn der dritten Verhandlung waren sie u.a. aus Bochum, Bremen, Düsseldorf, Duisburg, Georgsmarienhütte, Hagen, Mülheim und Witten angereist. Auf der Kundgebung vor dem Hotel Hilton Düsseldorf sprachen
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Mehrere Hundert Stahlarbeiter werden vor der dritten Tarifverhandlung Stahl am Montag, den 21. November 2011 um 15.00 Uhr zu einer Kundgebung am Hotel Hilton Düsseldorf, Georg-Glock-Straße 20 in Düsseldorf erwartet. Sie werden unter anderem aus Bochum, Bremen, Düsseldorf, Duisburg, Georgsmarienhütte, Hagen, Mülheim und Witten anreisen.
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Vorneweg zwei Stahlarbeiter mit Transparent: “Wer Mehrwert schafft, hat auch mehr verdient!” So zog heute Mittag die komplette Belegschaft der Gießerei Schmolz und Bickenbach durch die Einkaufsstraße von Herzogenrath-Kohlscheid bei Aachen.
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550 Beschäftigte des Werks von Vallourec & Mannesmann in Düsseldorf-Rath mit einem zweistündigen Warnstreik und einer Kundgebung die Arbeitgeber zu einem verhandlungsfähigen Angebot aufgefordert. Fotos einzeln betrachten
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Heute beteiligten sich mehr als tausend Beschäftigte an Warnstreiks. Zentrum war Mülheim an der Ruhr. Die Aktion bei Mannesmann fand symbolisch vor den Toren des Ausbildungszentrums statt. Neben sieben Prozent mehr fordert die IG Metall die unbefristete Übernahme nach der Ausbildung und einen verbesserten tariflichen Anspruch bei der Altersteilzeit.
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An den ersten beiden Warnstreiktagen in der Stahl-Tarifrunde 2011 haben sich am 9. und 10 November rund 14.800 Beschäftigte beteiligt. Sie legten für 1,5 bis vier Stunden die Arbeit nieder. In 48 Betrieben in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Bremen und Dillenburg bei Herborn (Hessen) stand die Produktion.
Das war ein guter Anfang! Am ersten Warnstreiktag, 9. November, legten 2600 Beschäftigte die Arbeit nieder. Am zweiten Warnstreiktag, 10. November, gingen 12200 Beschäftigte auf die Straße. Aus insgesamt 48 Stahlbetrieben in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, Bremen und Dillenburg (Hessen). Am 14./15. November werden das in Mülheim und Düsseldorf weitere viele
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Die Warnstreiks in der Stahlindustrie werden in der kommenden Woche in 5 weiteren Betrieben fortgesetzt.
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