Mit sehr großer Mehrheit hat die IG Metall-Tarifkommission für die nordwestdeutsche Stahlindustrie das Verhandlungsergebnis vom 6. März heute in Gelsenkirchen angenommen.
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Das Verhandlungsergebnis der IG Metall für die 75.000 Beschäftigten der nordwestdeutschen Stahlindustrie stößt auf breite Zustimmung. Das ergab die Diskussion in der Tarifkommission, die heute in Sprockhövel tagte. Am 14. März wird sie über die Annahme des Verhandlungsergebnisses abstimmen. “Bei uns hat nicht einer gemeckert”, berichtete Klaus-Peter Pachulski von Thyssen-Krupp
Die IG Metall-Tarifkommission für die nordwestdeutsche Stahlindustrie fordert die Arbeitgeber auf, in der dritten Tarifverhandlung am morgigen 5. März ein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen. Sonst gebe es ab 6. März Warnstreiks. Das hat die Tarifkommission für die 75.000 Beschäftigten in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen am Freitag in Gelsenkirchen einstimmig beschlossen. IG Metall-Bezirksleiter Am Vormittag traf sich die große Tarifkommission der Eisen- und Stahlindustrie in Gelsenkirchen, um über den aktuellen Stand der Verhandlungen zu beraten. Knut Giesler, Verhandlungsführer und Bezirksleiter in NRW informierte umfassend über die beiden abgelaufenen Verhandlungsrunden. Die Arbeitgeber hatten auch in der zweiten Verhandlung kein Angebot vorgelegt. Die 63 anwesenden Tarifkommissionsmitglieder
Fünf Prozent mehr Lohn, Gehalt und Ausbildungsvergütung ab 1. März! Das fordert die IG Metall für die 75.000 Beschäftigten der Stahlindustrie in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen. Der neue Tarifvertrag soll für zwölf Monate gelten. Die Tarifkommission stimmte dem Forderungspaket in Sprockhövel mit großer Mehrheit zu.
Mehrere Hundert Stahlarbeiter werden vor der dritten Tarifverhandlung Stahl am Montag, den 21. November 2011 um 15.00 Uhr zu einer Kundgebung am Hotel Hilton Düsseldorf, Georg-Glock-Straße 20 in Düsseldorf erwartet. Sie werden unter anderem aus Bochum, Bremen, Düsseldorf, Duisburg, Georgsmarienhütte, Hagen, Mülheim und Witten anreisen. Die Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen in der Stahlindustrie von Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen sollen ab November um sieben Prozent steigen. Mehr Ältere sollen in Altersteilzeit gehen können und alle Ausgebildeten sollen unbefristet übernommen werden. Das hat die Tarifkommission am 19. Oktober in Sprockhövel beschlossen.
Die Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen in der Stahlindustrie von Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen sollen ab November um sieben Prozent steigen. Mehr Ältere sollen in Altersteilzeit gehen können und alle Ausgebildeten sollen unbefristet übernommen werden. Das hat die Tarifkommission heute in Sprockhövel beschlossen. Die erste Tarifverhandlung beginnt am Freitag in Düsseldorf. |
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